Mode Typen - wer bist du?

Welcher Mode-Typ bist du?

Es gibt zahlreiche Modetypen auf der Welt. Wir haben mal eine andere Sichtweise dargestellt.

Der No-Mode-Typ

Mode interessiert ihn nicht. Klamotten sind nur da um nicht zu frieren und um seine Sachen wie Handy, Brieftasche und Schlüssel irgendwo unterzubringen. Er zieht an was ihm seine Mutter oder Frau mitbringt oder was er zum Geburtstag geschenkt bekommt. Zur äussersten Not kauft er sich dann doch selbst etwas bei KiK. 

Der Wolfskin Typ

Er ist ein Herdentier. Alle haben es, also braucht er es auch. Bei der Firma Jack Wolfskin ist mir das am stärksten aufgefallen. Eines morgens beim Bäcker sah ich eine Tatzenjacke und am nächsten morgen wieder eine. Da stellte sich die Frage, ist hier eigentlich immer jemand mit einer JW-Jacke in der Bäckerschlange? Von da an habe ich es beobachtet und es gab sogutwie keinen Tag an dem nicht eine Jacke mit der Pfote in der Brötchenholerschlange stand. Oft sogar zwei und manchmal sogar drei. Ähnliches konnte ich beim Osterfeuer und Jazzfest beobachten. Gerade auch ältere Leute scheinen derzeit richtig verrückt danach zu sein. Gut, die Qualität der Jacken ist hoch, aber die Preise auch. Hier und da sieht man auch mal einen The Nothern Face Jacke, aber das sind dann schon die Ausnahmen. 

Ein Fashion Junkie

Ein Fashion Junkie muss immer das Neuste haben und macht jeden Trend mit. Er gibt sehr viel Geld auf ausgedehnten Shopping-Touren aus und tritt auch öfters im Rudel auf. Er kann es sich unter keinen Umständen vorstellen nicht in Marken-Klamotten herum zu laufen. Egal wo er ist, Mode ist immer sein Thema. Erkennbat auch am Sommerschal!

Brand-Freak

Ein Fan einer bestimmten Marke oder Brands. Egal was, es muss von dieser Marke sein. Outfit, Uhr oder Schmuck. Aber Brand-Freaks die sich nur auf eine Marke konzentrieren sind doch eher selten. Meistens werden bis zu drei Marken gemischt, aber diese müssen natürlich zueinander passen. Da ist vieles möglich, aber auch manches unmöglich. 

T-Shirt Typ

Kennen Sie die auch? Immer ein T-Shirt an und immer mit Aufdruck. Im Hemd würden sie die nicht wieder erkennen. Bestes Beispiel: Die Köche von den Kochprofis. Habe ich noch nie ohne ein bedrucktest T-Shirt gesehen. Was da drauf steht ist eigenlich egal, es muss nur uptodate aussehen. Und wenn es ein Markenshirt ist, umsobesser. 

 

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